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thyssenkrupp Materials Services setzt neue Standards

Innovatives Logistik-Center in Rotenburg in Betrieb genommen

Die digitale Suppyl Chain

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Nächster Schritt in der Unternehmenstransformation
Materials Services launcht e-Commerce-Plattform in England

Vorstandssprecher Martin Stillger
„Erholung“ hört sich doch erstmal gut an…

Vom besten Materialverkäufer zum besten Materialbereitsteller mit "Materials as a Service"

Mehr über unsere Strategie
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Aktuelle Pressemeldungen

6/17/21

Spatenstich für mehr Kapazitäten: Jacob Bek GmbH investiert in Erweiterung der Produktion

Der Stahlgroßhandel Jacob Bek baut seine Kapazitäten im Servicebereich weiter aus und investiert in eine hochmoderne neue Mehrstreifenquerteilanlage. Für diesen Zweck baut das Unternehmen eine weitere Produktionshalle im Industriegebiet Ulm Donautal. Den ersten Spatenstich setzten dafür am 16. Juni 2021 die Geschäftsführer Robert Seeberger und Peter Zarth, gemeinsam mit Gesellschaftervertreter Ulrich Müller sowie Personalvorstand Dr. Marc Schlette von thyssenkrupp Materials Services. Als Projektbeteiligte waren darüber hinaus Roger Breyer vom Bauunternehmen Goldbeck sowie Martin Hörst von thyssenkrupp Schulte mit vor Ort. Mit der Investition stärkt Jacob Bek sein Kerngeschäft – die kundenindividuelle Abtafelung von Platinen und Blechen und bietet so seinen Kunden ein breiteres Angebotsspektrum.

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6/10/21

thyssenkrupp Materials IoT: Produktionssteuerung per Tablet und Smartphone

  • Integriertes Produktions- und Intralogistikmanagement

  • Digitales Medium ersetzt Papier, schafft einheitliche Datengrundlage und vermeidet Medienbrüche

  • Innovationsschub für eine effizientere und nachhaltige Wertschöpfungskette

 Das Digital-Spin-Off thyssenkrupp Materials IoT stellt die App „Paperless“, basierend auf der IIoT Plattform toii®, für den Einsatz in der industriellen Produktions- und Lagerverwaltung vor. Mit Hilfe der App können Mitarbeiter vom Tablet oder Smartphone aus Aufträge jederzeit einsehen und verwalten, das relevante Material identifizieren, in der Produktion bzw. Anarbeitung verarbeiten und die Endprodukte kommissionieren. Medienbrüche werden vermieden, Papier wird eingespart. Die Daten liegen digital vor und können, etwa über ERP-Systeme, verarbeitet werden. Diese Effizienzgewinne durch eine optimierte Fertigungs- und Intralogistiksteuerung kommen unmittelbar den Kunden zugute, deren Aufträge papierlos schneller und effektiver bearbeitet werden.  

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5/25/21

Partnerschaft mit NextSource Inc.: thyssenkrupp Materials Services liefert Graphit für Gießereien und Batterienfertigung

thyssenkrupp Materials Trading und der kanadische Entwickler für Batteriematerialien NextSource Materials Inc. sind eine langjährige Partnerschaft eingegangen und haben eine Abnahmevereinbarung für „SuperFlake®“ Graphit aus der Produktion von NextSource abgeschlossen. Der Vertrag umfasst den jährlichen Bezug von bis zu 35.000 Tonnen des Graphitkonzentrats, welches in der Molo-Mine des Unternehmens in Madagaskar abgebaut wird. Die Laufzeit der Vereinbarung beträgt zehn Jahre mit einer automatischen Verlängerung um fünf Jahre. Das Flockengraphit verfügt über eine sehr hohe Leitfähigkeit und ist aufgrund seiner hohen Qualität und Flockengröße für vielfältige Anwendungen unter anderem im Bereich der Gießerei- und Feuerfestindustrie, der Pulvermetallurgie sowie bei der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien geeignet.

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5/5/21

Investition in maßgeschneiderten Service: thyssenkrupp Materials Processing Europe eröffnet neues Schmalbandcenter für Edelstahl in Mannheim

thyssenkrupp Materials Processing eröffnet am Mannheimer Standort sein neues Schmalbandcenter für Edelstahl. Insgesamt investiert das Unternehmen damit 5 Millionen Euro in die Erweiterung seines Dienstleistungsspektrums und reagiert so auf die zunehmende Nachfrage nach zusätzlichen Services in dem Produktbereich. Nach Abschluss der Bauarbeiten am Mannheimer Rheinauhafen läuft in dieser Woche das erste Band aus Edelstahl von der GEORG Präzisionsspaltanlage.

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4/27/21

Neues Logistikcenter vor dem Start: thyssenkrupp Materials Services setzt neue Standards für das Werkstoffgeschäft der Zukunft

Neues Logistikcenter vor dem Start: thyssenkrupp Materials Services setzt neue Standards für das Werkstoffgeschäft der Zukunft

  • Produktivitätssteigerung durch ganzheitliche Digitalisierung und Automatisierung

  • 60 Millionen Investment ein Meilenstein für Strategie „Materials as a Service“

  • Nachhaltigkeit als wesentlicher Baustein bei Planung und Prozessen


thyssenkrupp Materials Services hat im niedersächsischen Rotenburg ein neues Logistik-Center in Betrieb genommen, das mit einem innovativen Konzept Branchenstandards setzt und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens noch weiter erhöht. „Wir wollen für unsere Kunden nicht nur der beste Materialverkäufer, sondern auch der beste Lieferkettenmanager sein“, erklärt Martin Stillger, Vorstandssprecher von thyssenkrupp Materials Services. „In Rotenburg zeigen wir, was im modernen Werkstoffgeschäft dank Automatisierung, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz heute möglich ist: Wir vernetzen Produktionsmaschinen aller Generationen, automatisieren Bestellprozesse, analysieren Warenströme und treffen Vorhersagen für den Werkstoffbedarf unserer Kunden. Damit ist unser neuer Logistikstandort ein wichtiger Meilenstein in der Umsetzung unserer Zukunftsstrategie ‚Materials as a Service‘“.

Der größte werksunabhängige Werkstoffhändler und Dienstleister der westlichen Welt hat rund 60 Mio. € in den neuen Logistikstandort investiert. Damit ist es eines der größten Projekte der letzten Jahrzehnte und wegweisend für die Zukunft des Werkstoffgeschäfts. Das Lagerlayout des Standorts wurde vollkommen neu konzipiert. Die gesamte Prozesskette verfügt über einen hohen Automatisierungs- und Digitalisierungsgrad, der die Produktivität erhöht und den Kunden mehr und individuellere Serviceleistungen bietet. Das Konzept soll zukünftig als Blaupause für weitere Standorte dienen.

Logistikprozess völlig neu gedacht

Der grundlegende Ansatz: Das Layout des Standortes ist am optimalen Materialfluss ausgerichtet und muss nicht mehr, wie bisher, die ideale Beladereihenfolge der LKWs berücksichtigen. Fahrerlose Transportsystemen bringen die bereitgestellte Ware direkt zum LKW, der in ebenerdigen Buchten beladen wird. Das bisher übliche, zeitaufwändige Abfahren der einzelnen Ladepunkte in der Halle entfällt. So können mehrere LKWs zur gleichen Zeit abgefertigt werden. „Dies ermöglicht uns jetzt nicht nur eine bessere, bedarfsnähere Abwicklung der Aufträge, sondern sorgt gleichzeitig für effizientere Prozesse, verkürzte Standzeiten und letztendlich mehr Produktivität bei erhöhter Sicherheit für die Mitarbeitenden“, erklärt Dr. Tobias Hegmanns, Chief Operating Officer thyssenkrupp Schulte.

Was in anderen Branchen schon Standard ist, ist für den Werkstoffhandel eine Neuheit: Da die Ware bis zu 20 Meter lang und 10 Tonnen schwer sein kann, haben erst die Automatisierung der Anlagen sowie die fahrerlosen Transportsysteme eine wirtschaftliche Umsetzung des Konzepts ermöglicht. Der auf ein Minimum reduzierte Verkehr in den Lager- und Anarbeitungsbereichen vermindert außerdem die Gefahr von Arbeitsunfällen und schafft einen erhöhten Schutz für die Mitarbeiter. Für den Kunden bietet das neue Logistikcenter nicht nur ein breiteres Materialangebot, sondern auch ein umfangreicheres Anarbeitungsportfolio. Von Zuschnitten über sägen bis hin zu folieren werden individuelle Dienstleistungen in kurzer Zeit realisiert.

Ganzheitliche digitale Integration des Materialflusses

Der Standort ist entlang der gesamten Supply Chain digital integriert und vernetzt. Die Abwicklung der Aufträge erfolgt digital und papierlos und kann so ideal geplant und verfolgt werden. Die selbstentwickelte IIoT-Plattform „toii“ ist dabei das Herzstück der digitalen Prozesse am Standort. Durch die Vernetzung der Anlagen erfolgt ein unmittelbarer Datenaustausch ohne händische Zwischenschritte. Dadurch wird der Materialfluss effizienter und bedarfsgerechter gesteuert. Zudem erhöht die Automatisierung die Anlagenauslastung, indem sie die modernen Anarbeitungsstationen reibungslos aufeinander abstimmt.  Die Data Analytics Plattform „alfred“ sorgt dafür, dass Lieferströme fortlaufend optimal koordiniert werden. Auf Grundlage intelligenter, selbstlernender Algorithmen analysiert sie permanent die Prozesse von der Anlieferung, über das Bestandsmanagement bis hin zur Auftragseinlagerung und - auslieferung.

Modellbeispiel für Nachhaltigkeit

Bei den Planungen für den neuen Standort spielte auch die Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle – sowohl beim Bau als auch beim Lieferkettenmanagement. Die Installation einer Photovoltaikanlage wird in den kommenden Monaten erfolgen. Im ersten Schritt ist das Ziel, Strom für das Logistikcenter zu erzeugen. In weiteren Ausbaustufen soll Strom auch für weitere Standorte von thyssenkrupp Materials Services erzeugt werden. Auf dem Gelände befindet sich eine eigene Bahntrasse, über die künftig dreimal wöchentlich Materialien klimafreundlich per Schiene angeliefert werden. Die Auftragserfassung und -Abwicklung erfolgt weitestgehend papierlos. Zudem ermöglicht das neue Logistikkonzept eine bessere Planbarkeit der Routen, vermindert Standzeiten und erhöht die Auslastung der LKWs deutlich.

Welches Potenzial das Konzept aus Rotenburg für Materials Services haben kann, wird an einer Zahl deutlich: Das Unternehmen schickt aktuell täglich allein in Deutschland 500 LKWs auf die Straßen. Das klare Ziel: Durch eine effizientere und bedarfsgerechtere Planung die Anzahl weiter verringern.

Logistiknetzwerk für Norddeutschland

Das niedersächsische Logistik-Center ist Teil des Materials Services Tochterunternehmens thyssenkrupp Schulte, dem führenden Werkstoffhändler und -Dienstleister in Deutschland. Es wurde nach rund einem Jahr Bauzeit fertiggestellt und umfasst 36.000m² Hallenfläche, auf der rund 20.000 Tonnen an Materialien wie Stahl oder Aluminium lagern können. Dies schafft größtmögliche Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit. Nach erfolgreichem Hochlauf entstehen am Standort rund 70 Arbeitsplätze im 3-Schicht-Betrieb. „In Rotenburg ist unser neues Logistik-Drehkreuz für Norddeutschland entstanden, hier haben wir unsere Kapazitäten von vormals mehreren Standorten gebündelt, um unsere Kunden noch besser zu bedienen. Die Lage ist geografisch günstig und bietet Raum für weiteres Wachstum, der an den vorherigen Betriebsstätten fehlte“, sagt Detlef Schotten, Chief Executive Officer von thyssenkrupp Schulte.

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4/20/21

thyssenkrupp Materials Trading schließt exklusive Abnahmevereinbarung für Seltene Erden ab

thyssenkrupp Materials Trading schließt exklusive Abnahmevereinbarung für Seltene Erden ab

thyssenkrupp Materials Trading hat seine Vertriebsaktivitäten für Seltene Erden weiter ausgebaut und mit Hastings Technology Metals Ltd., einem zukünftigen australischen Produzenten, eine Abnahmevereinbarung unterzeichnet.

Damit erhält das Unternehmen von thyssenkrupp Materials Services für die Dauer von zehn Jahren die exklusiven Vermarktungsrechte an bis zu 70.000 Tonnen Seltene Erden Karbonat. Dazu gehören insbesondere die stark nachgefragten Magnetmetalle Neodym und Praseodym. Seltene Erden kommen unter anderem in Hightech-Produkten wie Mobiltelefonen, LED-Screens oder Magneten zum Einsatz und sind wesentlicher Bestandteil neuer Technologien wie etwa Elektromobilität oder erneuerbare Energien.

Wolfgang Schnittker, CEO von thyssenkrupp Materials Trading, erklärt: „Unsere Angebotsvielfalt bei Seltene Erden ist im Handel beispiellos. Mit dieser Vereinbarung sichern wir uns die Mengen eines wichtigen zukünftigen Produzenten, können unser Kundenspektrum weiter ausbauen und die Kundennachfrage noch besser als bisher bedienen.“

Mit dieser Abnahmevereinbarung sind die Handelsexperten für Rohstoffe langfristiger, weltweiter Vertriebspartner von Hastings. In den ersten fünf Jahren der geplanten Produktion ab Ende 2023 wird Hastings gemäß Planung rund 9.000 Tonnen Seltene Erden Karbonat pro Jahr an thyssenkrupp Materials Trading liefern, in den verbleibenden fünf Jahren der Vertragslaufzeit rund 5.000 Tonnen pro Jahr.

Martin Polczyk, Chief Operating Officer und zuständiger Geschäftsführer des Seltene Erden Geschäfts, sagt: „Durch das Off-take mit Hastings erweitern wir unsere einmalige Stellung im Seltene Erden Handel gemäß unserer langfristigen Produktstrategie und bauen unsere Position im Seltene Erden Handel auf Jahre hinaus aus.“

Charles Lew, CEO von Hastings sagte: „Diese Abnahmevereinbarung mit einem führenden und angesehenen globalen Unternehmen wie thyssenkrupp Materials Services ist von großer Bedeutung und zeigt die wirtschaftlichen und technischen Stärken des Yangibana-Seltene-Erden-Projekts, vor allem den hohen NdPr-Wert.“

thyssenkrupp Materials Trading ist ein international agierendes Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Essen. Die Produktpalette umfasst Rohstoffe wie Legierungen, NE-Metalle, Mineralien, Koks, Kohle und Erze sowie diverse Rohstoffe für Zukunftstechnologien, metallurgische Produkte wie Stahl und Rohre, Rohrzubehör, Walzstahl und Edelstahl sowie den technischen Handel mit neuen und gebrauchten Industrieanlagen, Werkzeugmaschinen, Ersatzteilen und Konstruktionselementen für den Stahlwasserbau und Offshore-Bereich sowie Material- und Logistikdienstleistungen aller Art. Bedarfsgerechte Angebote einschließlich Finanzierung und Verfrachtung runden das Programm ab.

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