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Nachhaltigkeit weiter denken

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Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit weiter denken

Standort in El Puig wird bereits ab 2023 klimaneutral.Erfolgreich beim Einsatz erneuerbarer Energien

thyssenkrupp Materials Processing Europe in El Puig
Erfolgreich beim Einsatz erneuerbarer Energien

Neue Partnerschaft für die Lieferung von Lithium

(c) Henri Koskinen
Neue Partnerschaft für die Lieferung von Lithium

Neu in unseren StoriesVolle Kontrolle in komplexen Systemen

Digital Supply Chains
Volle Kontrolle in komplexen Systemen

Berechnung CO2e-Fußabdruck für die komplette Lieferkette

Berechnung CO2e-Fußabdruck (c) thyssenkrupp Materials Services
Berechnung CO2e-Fußabdruck für die komplette Lieferkette

Aktuelle Pressemeldungen

7/28/22

Nachhaltiger Hausbau: thyssenkrupp Materials Processing Europe beliefert Profilhersteller Gebhardt-Stahl mit CO2-reduziertem bluemint Steel

  • Anarbeitungsspezialist führt neuen Product Carbon Footprint-Rechner erstmals im Markt ein

  • Volle Transparenz über CO2e-Fußabdruck von der Herstellung bis zur Anlieferung 

Im Hausbau steckt großes Potenzial, das Klima zu schützen. Nach Schätzungen der UN verursacht der Bau- und Gebäudesektor 38 % der weltweiten CO2-Emissionen. Eine wesentliche Rolle spielt dabei neben dem Umgang mit Energie die Wahl der Materialien. Genau an dieser Stelle setzt das Unternehmen Gebhardt-Stahl an: Der Experte für Stahl-Profile aus Werl vertraut auf die Expertise von thyssenkrupp – und lässt sich von thyssenkrupp Materials Processing Europe zum einen maßgeschneidertes, CO2e-reduziertes Spaltband liefern. Darüber hinaus berechnet thyssenkrupp Materials Processing Europe für seinen Kunden den genauen CO2e-Fußabdruck des Materials von der Produktion bis zur Anlieferung. 

Bei diesem Projekt kommt dem Vormaterial bluemint® recycled von thyssenkrupp Steel Europe eine besondere Bedeutung zu: Das Produkt kann durch veränderte Einsatzstoffe eine Reduzierung der CO2e-Emissionen von über 60 % vorweisen. Darüber hinaus zeichnet sich der Stahl durch einen hohen Rezyklat-Anteil aus. Der durch die umweltschonendere Herstellung reduzierte Wert der CO2-Emissionen des Vormaterials fließt in das bisher auf dem Markt einzigartige Modell zur Berechnung des Product Carbon Footprints (PCF) bei thyssenkrupp Materials Processing Europe ein. 

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7/25/22

thyssenkrupp Aerospace und AMAG verlängern ihre Zusammenarbeit


  • AMAG unterzeichnet Halbjahresvertrag mit thyssenkrupp Aerospace

  • Zusammenarbeit besteht seit Anbeginn der AMAG-Luftfahrtgeschichte

  • thyssenkrupp Aerospace schätzt hohen Recyclinganteil im Aluminium 

Bereits seit Anbeginn der AMAG Luftfahrtgeschichte besteht die Partnerschaft zwischen der AMAG Austria Metall AG und thyssenkrupp Aerospace. Die intensive Zusammenarbeit wurde nun mit der Unterzeichnung des neuen Liefervertrages für weitere sechs Monate im kommenden Jahr verlängert. thyssenkrupp Aerospace sichert sich durch AMAG so die Beschaffung von Premiumaluminium für das nächste Jahr. 

Patrick Marous, CEO von thyssenkrupp Aerospace, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir im Rahmen unserer langfristigen, strategischen Partnerschaft mit AMAG diesen Vertrag schließen konnten. In dem derzeitigen volatilen Marktumfeld ist es unser gemeinsames Ziel, unsere Kunden als zuverlässiger Partner zu unterstützen. Die langfristige Materialversorgung ist daher ein wichtiger Bestandteil unserer Materials as a Service-Strategie.“ 

„Einmal mehr hat der respektvolle Umgang miteinander während der Pandemie bewiesen, dass in unserer Partnerschaft mit thyssenkrupp Aerospace langfristige Perspektiven im Vordergrund stehen. Umso mehr freut es uns nun, mit dem Abschluss dieses Agreements zum Aufschwung der Luftfahrtindustrie beitragen zu können“, so Victor Breguncci, Vertriebsvorstand der AMAG Austria Metall AG. 

Das Aluminium der AMAG, das in Form von Blechen und Platten an thyssenkrupp Aerospace, einer Tochterfirma von thyssenkrupp Materials Services, und ihre Standorte in 22 Ländern geliefert wird, kommt für die weitere Produktion von nahezu allen Luftfahrtsegmenten wie beispielsweise Außenhaut, Sitzen und Strukturteile unter anderem für Boeing und Airbus zum Einsatz. 

Die AMAG ist der Spezialist für etablierte Luftfahrtwerkstoffe und maßgeschneiderte Lösungen für kundenspezifische Anwendungen. AMAG-Produkte stechen durch eine hohe Schrotteinsatzquote und damit verbunden, äußerst niedrigen CO2-Emissionen hervor. 

Über die AMAG Gruppe

Die AMAG ist ein führender österreichischer Premiumanbieter von qualitativ hochwertigen Aluminiumguss- und -walzprodukten, die in verschiedensten Industrien wie der Flugzeug-, Automobil-, Sportartikel-, Beleuchtungs-, Maschinenbau-, Bau- und Verpackungsindustrie eingesetzt werden. In der kanadischen Elektrolyse Alouette, an der die AMAG mit 20 Prozent beteiligt ist, wird hochwertiges Primäraluminium mit vorbildlicher Ökobilanz produziert. Im Bereich AMAG components, mit Stammsitz in Übersee am Chiemsee, sind die Kompetenz und jahrelange Erfahrung in der Herstellung von einbaufertigen Metallteilen für die Luft- und Raumfahrtindustrie gebündelt.

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7/21/22

Erfolgreich beim Einsatz erneuerbarer Energien: thyssenkrupp Materials Processing Europe in El Puig bereits ab 2023 klimaneutral


Als Teil des Stahl-Service-Center-Netzwerks von
thyssenkrupp Materials Processing Europe geht der Standort in El Puig, nahe Valencia, konsequent weitere Schritte in Richtung Klimaneutralität: Bereits ab 2023 wird das Unternehmen vor Ort klimaneutral agieren. Ein wichtiges Element ist die Installation einer flächendeckenden Photovoltaikanlage.

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7/19/22

thyssenkrupp Materials Services und ITP erweitern ihre Partnerschaft auf der Farnborough Airshow


thyssenkrupp Materials Services, ein führender Werkstofflieferant und Anbieter von Supply-Chain-Lösungen, und Industria de Turbo Propulsores (ITP), ein spanischer Weltmarktführer und führender Hersteller von Flugzeugturbinen, Komponenten und damit verbundenen Dienstleistungen für die Luft- und Raumfahrt, haben vereinbart, ihre bestehende strategische Zusammenarbeit bis Ende 2024 zu verlängern. Mit seinen Einheiten
thyssenkrupp Aerospace und thyssenkrupp Materials UK wird thyssenkrupp Materials Services die Lieferung von Edelstahl- und Nickelprodukten an ITP-Standorte in Großbritannien, Polen, Spanien, Indien und Mexiko ausweiten. Die erweiterte Vereinbarung wurde auf der Farnborough Airshow unterzeichnet und unterstreicht die Stärke des globalen Netzwerks beider Unternehmen, das eine starke lokale Präsenz und Zusammenarbeit bietet.

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7/18/22

thyssenkrupp Aerospace und Deutsche Aircraft schließen strategische Partnerschaft zur Gestaltung der Materiallieferkette für die D328ecoTM


Die Deutsche Aircraft und
thyssenkrupp Aerospace geben heute bekannt, dass sie eine strategische Partnerschaft zur Entwicklung einer Materiallieferkettenlösung für das Flugzeug D328ecoTM eingehen. thyssenkrupp Aerospace, ein Unternehmen von thyssenkrupp Materials Services, wird für die Gestaltung der Materialplanungs- und Beschaffungsprozesse zwischen mehreren Material- und Unterlieferanten verantwortlich sein.

Die Supply-Chain-Experten von thyssenkrupp Aerospace werden gemeinsam mit der Deutschen Aircraft die Basis für eine Control-Tower-Lösung entwickeln, die eine optimale Koordination der Lieferströme gewährleistet. Im Mittelpunkt der Lösung steht eine transparente und zentralisierte Datenauswertung, um Angebot und Nachfrage innerhalb des Produktionsnetzwerks aufeinander abzustimmen und veraltete Bestände und Materialengpässe zu vermeiden. 

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7/7/22

thyssenkrupp Materials Trading und Rock Tech Lithium Inc. vereinbaren Partnerschaft über Rohstoff-Belieferung von Europas erstem Lithiumkonverter und Abnahme von batteriefähigem Lithiumhydroxid

Der Roh- und Werkstoff-Lieferant thyssenkrupp Materials Trading GmbH und das deutsch-kanadische Clean-Tech-Unternehmen Rock Tech Lithium Inc. haben eine Absichtserklärung über die Lieferung von Spodumenkonzentrat, also lithiumhaltigen Gestein, unterzeichnet. Das Mineral Spodumen gehört zu den wichtigsten Rohstoffen, die für die Produktion von Lithium-Ionen-Batterien benötigt werden, die beispielsweise in Elektroautos zum Einsatz kommen. Dafür muss der Rohstoff Spodumen zu Lithiumhydroxid veredelt werden, welches dann an Kathodenhersteller für die Batterieindustrie weltweit geliefert werden kann. Kathoden und Anoden sind wesentliche Bestandteile von Batteriezellen, ohne die der Strom nicht fließen würde. Das Spodumenkonzentrat wird Rock Tech Lithium Inc. im ersten Konverter in Europa, der 2024 im brandenburgischen Guben in Betrieb gehen soll, zu batteriefähigem Lithiumhydroxid weiterverarbeiten.

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