Das erste CO2‑reduzierte Regalsystem – und warum RAECKS damit eine Lücke im Markt schließt
Regale stehen selten im Rampenlicht, aber in jedem Lager. Ein Standardprodukt im Warenmanagement. Eher kein Markt für Innovation, oder doch? Das dachten sich RAECKS – die Regalmacher: Das Unternehmen macht Lagerregale digital und in 3-D konfigurierbar, einfach bestellbar. Online und wenige Klicks statt Katalog und Wartezeit – und dann kam noch die Idee einer nachhaltigen Regallösung dazu.
Eigentlich wollte RAECKS vor allem eines: langweilige Lagerregale anders verkaufen. Doch je stärker das Unternehmen den Markt analysierte, desto deutlicher wurde ein weiterer Trend: Kunden fragten zunehmend nach nachhaltigen Lösungen – nicht als Marketingelement, sondern als messbare Größe.
Innerhalb der Unternehmensgruppe entstand die Idee, CO2‑reduzierten Stahl ins Sortiment zu integrieren. In Zusammenarbeit mit thyssenkrupp Schulte entwickelte RAECKS daraus RAECKSgreen. Die ersten Lagerregale am deutschen Markt, bei dem für die tragenden Bauteile CO2‑reduzierter Stahl eingesetzt wird – und das trotz des nachhaltigen Materials zu den gleichen Konditionen wie das Standardprodukt angeboten wird und auch ganz ohne Qualitätseinbußen.
thyssenkrupp Schulte liefert den CO2-reduzierten Stahl und dank der ebenfalls von thyssenkrupp Schulte mitgelieferten validierten Product Carbon Footprints (PCF)-Daten lässt sich der CO2‑Fußabdruck der eingesetzten Ausgangsmaterialien transparent nachvollziehen. Damit ist Nachhaltigkeit bei RAECKS nicht nur eine Haltung, sondern ein belegbarer Produktvorteil.
Technisch kompromisslos – aber gut fürs Klima
Bei vielen Kunden stehen zu Beginn dieselben Fragen: Kann CO2‑reduzierter Stahl genauso viel tragen? Ist er ebenso stabil und langlebig? RAECKS stellt klar: Die nachhaltigere Variante erfüllt sämtliche technischen Anforderungen und entspricht den gleichen Traglast- und Qualitätsstandards wie konventioneller Stahl. Der einzige Unterschied liegt im deutlich reduzierten CO2-Fußabdruck der Produktion.
Parallel dazu verändert sich die Erwartungshaltung in der Branche. Immer mehr Unternehmen beziehen Nachhaltigkeitskennzahlen in ihre Beschaffungsentscheidungen ein – allerdings nur dann, wenn diese Daten transparent und leicht verständlich sind. Genau hier setzt RAECKSgreen an: Im 3D‑Regalkonfigurator werden CO2‑Einsparungen in Echtzeit berechnet und direkt angezeigt. Jede konfigurierte Regalvariante erhält ein individuelles “Emissionsprofil”, das Optionen vergleichbar macht und klimafreundliche Entscheidungen erleichtert.
Nachhaltigkeit wird damit nicht nur technisch möglich, sondern im digitalen Kundenerlebnis unmittelbar sichtbar.
Ein Angebot, das den Markt verändert
RAECKSgreen verbindet digitale Innovation mit CO2‑bewusstem Stahl und nutzt dabei die PCF‑Transparenz von thyssenkrupp Schulte. So entsteht ein Lösungsansatz, der zeigt, wie sich Nachhaltigkeit im Lageralltag konkret umsetzen lässt – ohne sie bloß als Trend zu betrachten.