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Ressourcenschonende Industrien im Blick: thyssenkrupp Materials Processing Europe liefert individuelle Supply Chain Lösungen an die Solarindustrie

Nachhaltigkeit ist ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie von thyssenkrupp. Das Ziel ist es, weltweit innovative Produkte, Technologien und Dienstleistungen anzubieten, die neben dem nachhaltigen Erfolg seiner Kunden zusätzlich zum Klimaschutz beitragen. So zum Beispiel in der Solarindustrie, in der – wie in vielen Industriezweigen – besondere Anforderungen an die Organisation der Wertschöpfungskette gestellt werden. Das hat auch thyssenkrupp Materials Processing Europe bereits vor einiger Zeit erkannt und übernimmt seit gut einem Jahr individuelle Supply Chain Services für Hersteller industrieller Solaranlagen, die für nachhaltige Stromerzeugung sorgen.

Was die Anarbeitungsspezialisten von thyssenkrupp Materials Services ihren Kunden dabei bieten, sind zum einen Materialspezifikationen, die speziell für Aufstellungsorte mit besonders schwierigen Witterungsbedingungen konfiguriert sind wie beispielsweise Anlagen in Meeresnähe. Zum anderen werden der Zulieferstrom mit den entsprechenden Unterlieferanten koordiniert und die Steuerung sowie Überwachung der Logistik übernommen.

Zusammenarbeit mit der Solarindustrie ausgebaut

Als bestes Beispiel für die Zusammenarbeit mit der Solarindustrie gilt der spanische Standort El Puig des Unternehmens. Seit Mitte 2019 konnten dort zahlreiche Projektaufträge verbucht und das Liefervolumen kontinuierlich ausgebaut werden. Es handelt sich hier um weltweite Großanlagen mit Photovoltaik-Elementen. Besonderer Fokus liegt dabei auf Lösungen zur Produktion sogenannter Solar-Tracker, die dem Stand der Sonne folgen und dadurch einen besonders hohen Beitrag zur regenerativen Energieerzeugung leisten und damit den Klimaschutz unterstützen. In diesem Jahr plant die Stahl- und Aluminium-Service-Center-Gruppe ihren Absatz in diesem Industriezweig um 30 % zu steigern.

Klimastrategie von thyssenkrupp

Gemäß seiner Klimastrategie will thyssenkrupp bis 2050 klimaneutral sein, nicht nur bei den eigenen Prozessen und der eingekauften Energie, sondern auch bei den Emissionen seiner Produkte. Bereits 2030 wird der Konzern rund 30 Prozent bei den Emissionen aus eigener Produktion und bezogener Energie einsparen. Um 16 Prozent sollen die Emissionen aus der Anwendung der Produkte bis 2030 sinken.

Marcus Wöhl, CEO von thyssenkrupp Materials Processing Europe, erklärt: „Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit Herstellern nachhaltiger Produkte weiter zu vertiefen und Branchen wie die Solarindustrie neben maßgeschneiderten Materialien zusätzlich mit individuellen Dienstleistungen zu unterstützen.“

thyssenkrupp Materials Processing Europe bietet der Solarindustrie dabei unterschiedliche Leistungen zur Optimierung ihrer Lieferkette an: Neben der Beratung zur Materialauswahl für Profile werden just-in-time-Lieferungen sowie Logistikorganisation für reibungslose Transporte zu Weiterverarbeitern und zum Endkunden übernommen. Hier profitiert die Unternehmensgruppe nicht zuletzt von ihrer langjährigen Erfahrung in der Profilindustrie und der Entwicklung europaweiter Logistiklösungen.

Als führendes Stahl- und Aluminium-Service-Center bedient thyssenkrupp Materials Processing Europe an dreizehn Standorten in sechs Ländern Verarbeiter aus der Automobil-, Elektro-, Bau- oder auch der Möbelindustrie. Mit seiner langjährigen Expertise in Beschaffung, Beratung und Vorfertigung liefert der Anarbeitungsspezialist dem vielfältigen Kundenkreis europaweit maßgeschneiderte Dienstleistungen und digitale Lösungen rund um Flachstahl und NE-Metalle.