Jul 1, 2016 8:00 AM

Stahl-Service-Center von thyssenkrupp stärkt seinen Marktauftritt in Europa

Mit Wirkung zum 1. Juli 2016 firmiert die Stahl-Service-Center-Gruppe von thyssenkrupp in thyssenkrupp Materials Processing Europe um. Die neue Namensgebung des Anarbeitungsspezialisten spiegelt zum einen die vielfältige Werkstoffkompetenz in den Bereichen Carbon- und Edelstahl sowie Aluminium wider. Zum anderen wird mit dem neuen Namen dem Ausbau des europäischen Netzwerks Rechnung getragen.

Als führendes Stahl- und Aluminium-Service-Center bedient thyssenkrupp Materials Processing Europe an zahlreichen Standorten Verarbeiter aus der Automobil-, Elektro-, Bau- oder auch der Möbelindustrie. Um seine Kundenorientierung weiter zu stärken, hat das Unternehmen kürzlich seine Geschäftsaktivitäten ausgebaut. Neben dem Stahl-Service-Center im ungarischen Györ wurde im Frühjahr auch das Edelstahl-Service-Center in Willich übernommen. Darüber hinaus ist zum Ende des Geschäftsjahres die organisatorische Integration des Metallcenter Wörth geplant, die das Angebot um maßgeschneiderte Aluminiumprodukte bereichert.

Mit diesen Schritten stärkt das Unternehmen seine Position als führender Anarbeitungsspezialist für vielfältige Werkstoffe und setzt seine Wachstumsstrategie in Europa konsequent fort. Die Produktionskapazität des Netzwerks wächst mit den neu hinzu gekommenen Standorten auf über zwei Millionen Tonnen; 40 % davon werden mittlerweile im Ausland umgesetzt

Marcus Wöhl, CEO von thyssenkrupp Materials Processing Europe: „Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer internationalen Aufstellung und unserer Produktvielfalt ein Alleinstellungsmerkmal im Markt haben und den steigenden Kundenanforderungen gerecht werden können.“

Mit dem gut ausgebauten Netzwerk und dem breiten Werkstoffangebot legt thyssenkrupp Materials Processing Europe den Fokus auf ein Full-Service-Angebot mit kurzen Wegen in unterschiedliche Märkte und positioniert sich damit als strategischer Partner für vielfältige Kundensegmente und Anwendungswünsche.